Edelholz

Die Investition in Edelholz gehört zu den weniger bekannten Anlagemöglichkeiten. Im Grunde genommen kann diese Anlage mit den Investitionen in andere natürliche Ressourcen verglichen werden: Kaffee zum Beispiel oder Kakao. Zur Kategorie Edelholz gehören unter anderen Buchsbaum, Palisander, Kirschbaum und Birnbaum, das etwas märchenhafte Ebenholz und die jedem bekannten Edelholz-Arten Teak und Mahagoni. Wie immer gilt auch hier das Prinzip: Je seltener und je mehr hervorragende Eigenschaften, umso teurer die Anlage und so sicher der Gewinn.

In den letzten Jahren wurde dieser Markt, der ehemals nur Großinvestoren vorbehalten war, auch den privaten Investoren zugänglich gemacht und ein Erwerb ist bereits mit ca. 50 Euro monatlich möglich.

Die Nachfrage nach dem Rohstoff Edelholz ermöglicht den Anlegern seit langer Zeit eine Rendite bis zu 15 % im Jahr und Edelholz kann somit gut mit anderen Investitionsalternativen mithalten.

Mit ein wenig Recherche und Vergleichsarbeit lassen sich Möglichkeiten der Investition in Edelholz finden, die nicht nur sehr sicher sind sondern auch noch einen ethisch wertvollen Hintergrund haben, da man durch die nachhaltige gepflegte Bepflanzung durch Edelholz parallel noch etwas für die Umwelt tun, indem man der Abholzung des Regenwaldes entgegenwirken und zur Erzeugung eines ausgeglichenen Sauerstoffhaushaltes der Erde unterstützend mitwirken kann.

Eine Investition in Edelholz bedeutet immer in Zeitabschnitten zu denken. Der Gewinn kann aus ganz logischem Grund erst in etwa zehn Jahren nach Investitionsbeginn erwartet werden, wenn man die Möglichkeit des Anteilsverkaufs einmal absieht.

In Edleholz investiert demzufolge jemand, der auf der Suche nach einer Alternative zu den allbekannten Investitionen ist, mittelfristig gewinne auf relativ hoher Sicherheitsstufe erwartet und ethisch Anlagen vorzieht. Unter gewissen Umständen sind die erzielten Erträge sogar noch als kleiner Zusatz- und Anreizbonus steuerfrei.

Das größte Risiko bei der Edelholz – Anlage ist der Untergang des gekauften Holzbestandteiles oder landestypische Schwierigkeiten der Herkunftsländer der jeweiligen Edelholzart.